Über uns
Im Jahre 1995 hatte mein Vater endlich Erbarmen mit meiner
Mutter, meinen beiden Geschwistern und mir, und gab unserem Wunsch nach einem
Hund nach.
Am 26. September 1995 zog Amigo, (Errol von
der Gleichaushöhle) ein tricolor Collierüde, bei uns ein. Damals war ich 12
Jahre alt und hatte von nun an das Glück mit einem Hund aufwachsen zu dürfen.
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Amigo |
Einige Jahre später, im Jahre 2003, ich war
genau 20 Jahre alt und schon zuhause ausgezogen, fing ich an, mich
intensiv mit
den Hunden und vor allem den verschiedenen Hunderassen zu beschäftigen. Ich
studierte viele Bücher, besuchte Züchter von diversen Rassen, aber ich kam immer
und immer wieder auf den Collie zurück, gut so!
So durchforstete ich die aktuellen
Welpenanzeigen und fuhr im April 2003 zu Familie Wenger auf den Wengerhof, dort
waren gerade 4 Wochen alte Welpen zu bestaunen. Ich hatte noch nie zuvor so
junge Hunde gesehen, ging daher ohne grosse Erwartungen, nur eines wusste ich,
wenn, dann muss es ein Rüde sein. Von einem kleinen Fellknäuel war ich so
angetan, dass ich ihn direkt reservierte.
Mein erster eigener Hund,
Limbo vom Wengerhof.
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12 Wochen |

7 Jahre |
Mit ihm besuchte ich die Hundeschule und
fand schnell gefallen daran, vor allem natürlich weil Limbo viel schneller
lernte als die anderen Hunde. Sehr bald hatte ich den Wunsch Limbo einen
Artgenossen bieten zu können, so kam im September 2003 Figo (Alec Guinness of
Black Inspiration) zu uns, er und Limbo waren ein super Team.
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Limbo & Figo |
Sehr oft wurde ich auf die beiden
angesprochen, weil sie eben nicht dem bekannten Klischee des ängstlichen Collies
entsprachen, sondern gerade dem Gegenteil!
Ich dachte mir, so etwas müsste man
eigentlich fördern und entschied mich nach sehr reifer Überlegung und vielen
Befragungen bei aktiven Colliezüchtern selber mit der Zucht zu beginnen.
Ich ging auf die Suche nach einer Hündin,
und im Mai 2004 zog Mira (Money Penny vom Haus Rukopf) bei uns ein.
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8 Wochen |
3 Jahre |
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Im Oktober 2004
(nach der erfolgreichen Körung von Limbo und Figo) suchte ich nach einer sable
Hündin.
Als ich den A-
Wurf bei Familie Gross; Collies von den Rappenäckern; auf Fotos sah, wollte ich
diese Welpen live sehen. Ich kam dort an und wurde von den Welpen im Wohnzimmer
fast umgerannt. Mir fiel sofort eine grosse und sehr kräftige sable Hündin auf,
genau sie war noch zu verkaufen, es war unsere Amy von
den Rappenäckern.
Amy wurde später
zur eigentlichen Stammhündin unserer Zucht.
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14 Wochen |

5 Jahre |
Im Januar 2005
liess ich den Zwingernamen „von den Jurahügeln“ international schützen.
Am 30. Dezember 2005 fiel unser erster Wurf, mittlerweile sind es schon mehr als 10 Würfe.
Wir züchten unsere Collies nach dem englischen Standard in allen drei Farbschlägen (2011 fiel endlich der lang ersehnte bluemerle Wurf). Bevorzugt werden Collies von guter Grösse, kräftigem Körperbau, satten Farben und einem absolut sicheren Wesen.
Wir sind Mitglied im Schweizerischen und im Deutschen Collie-Club e.V. welche beide der F.C.I. (Fédération
Cynologique Internationale) unterstellt sind.
Mit unseren Collies, vier Katzen, vier Zwergziegen und zwölf Hühnern wohnen wir in einem ehemaligen Bauernhaus im wunderschönen Solothurner Jura. Unser Wohnort ist eingebettet in den vielen Jurahügeln, die sich bis auf eine Höhe von 1’200m hinziehen. Hier erlebt man noch richtige Winter und wer möchte kann auch Ski fahren.
Auch die Landwirtschaft hat hier noch eine grosse Bedeutung, so liegt es nahe, dass ich seit einigen Jahren als
Landwirtin arbeite. Ich liebe Kühe über alles, sie faszinieren mich jeden Tag. Dieses grosse und schwere Tier ist oftmals so sanft und feinfühlig wie ein Collie!
Um immer aktuell informiert zu sein und neues dazulernen zu können habe ich im Sommer 2009 die Ausbildung zum Tierpfleger im Bereich Heimtiere begonnen, die ich im Frühsommer 2011 sehr erfolgreich (5,7 / 1. Rang) abschliessen konnte. Somit bezeichne ich mich als Landwirtin im Herzen und Tierpflegerin auf dem Papier!
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Maloja - die Leitkuh; hier im Alter von
10 Jahren. |

Adina - meine Lieblingskuh; 9 Jahre. |
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Baleska (Tochter von Maloja) und ich. |

Mira (links) mit Britta auf der Weide. |
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Mira und Amy besuchen die Kuhherde. |

ohne Worte |
Hundehaltung
Unsere Collies
sind tagsüber in sehr grosszügigen Ausläufen mit Hundehäusern und isolierten
Hundehütten, wo sie sich immer zurückziehen können. Nachts schlafen sie bei uns
im Haus, sehr oft und sehr gerne aber auch im kühlen ehemaligen Ökonomieteil.
Welpenaufzucht
Die Welpen werden im Haus geboren, im
speziell eingerichteten Welpenzimmer. Es ist mit Fliesen ausgelegt, die leicht
zu reinigen und dennoch rutschsicher für die zarten Welpenbeinchen sind. Das
Zimmer ist hinterlüftet, damit wir immer das richtige Klima bieten können. Die
Türen sind kratzsicher und mit einem grossen Kontrollfenster versehen.
Je nach Jahreszeit dürfen die Welpen ab der
3. Woche in den grossen Welpenspielplatz im Freien, das grosse isolierte
Welpenhaus kommt immer sehr gut an. Sie können entweder drinnen oder auch unter
dem Haus schlafen, dort können sie von niemandem gestört werden. Sehr bald
kommen dann die ersten Besucher vorbei, die die Welpen heranwachsen sehen und ab
dem Alter von 10 Wochen ziehen die Kleinen dann in ihre neunen Familien um.
Wir freuen uns immer mit den neuen Besitzern
mit, die diesen Tag kaum erwarten können. Natürlich ist auch immer
etwas Wehmut
dabei, denn die Kleinen bleiben doch ein Leben lang auch unsere Hunde und haben
alle ihren verdienten Platz in unseren Gedanken und in unseren Herzen.
Ferienhunde
Wir bieten für unsere selbstgezüchteten
Hunde, sowie auch für alle anderen Hunde Ferienplätze an. Wenn immer
möglich
werden die Ferienhunde in unser Rudel integriert, das wir in kleinen Gruppen in
den verschiedenen Ausläufen halten. Wir nehmen auch intakte Rüden und läufige
Hündinnen bei uns auf. Dabei sind wir froh, wenn Sie den Zyklus ihrer Hündin
kennen. Falls Sie Interesse an einem Ferienplatz haben,
kontaktieren Sie uns.
Internetseite
Jahrelang wurde diese Internetseite durch
kompetente Fachleute betreut und verwaltet. Leider habe ich ab Oktober 2011
niemanden mehr gefunden, der bereit war diesen doch beträchtlichen
Arbeitsaufwand auf sich zu nehmen. So blieb mir nichts anderes übrig, als es nun
selbst zu tun...
Ich möchte erwähnen, dass dies überhaupt
nicht mein bevorzugtes Gebiet ist. Viel lieber bin ich draussen am werken als drinnen heftig in
die Tasten zu hauen. Es ist mir aber ein grossen Anliegen, die Internetseite
weiterhin stets topaktuell halten zu können.